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Foto: Screenshot/Niantic

Update

Wegen neuer Pokemon: "Pokemon Go"-Server stürzen ab

Letztes Update am 17.02.2017, 18:41

Das Update, mit dem 80 neue Pokémon und Funktionen hinzukommen, hat die Nachfrage für Pokémon Go wiederbelebt. Die Server brachen unter zu großer Last zusammen.

Niantic Labs hat am Freitag das lange erwartete Update für Pokémon Go veröffentlicht. Dieses bringt neben mehr als 80 neuen Pokémon der zweiten Generation auch neue Gegenstände und Funktionen. Damit scheint Entwickler Niantic Labs die Nachfrage wiederbelebt zu haben, denn die Server brachen kurz nach der Veröffentlichung zusammen. Auf Twitter bat man die Community um Geduld. „Wir beobachten derzeit eine unglaubliche Zahl von Trainern, die sich einloggen. Danke, dass ihr so geduldig mit uns seid, während wir die Latenz-Probleme beheben“, gab man per Tweet bekannt.

 

Das Problem war nach einer Weile wieder behoben und der Log-in ist derzeit problemlos möglich. Bereits zu seinem Start kämpfte das Mobile Game mit Serverproblemen. Diese dauerten mehrere Wochen an, weil Niantic Labs die Nachfrage unterschätzt hatte. Zudem verbreitete sich die Installationsdatei rasant im Netz, wodurch auch Spieler aus Ländern, in denen Pokémon Go noch nicht offiziell verfügbar war, auf die Server zugriffen.

Nutzerbasis ist eingebrochen

In den vergangenen Monaten ist die Nachfrage jedoch stark eingebrochen. In Großbritannien zählte man kurzzeitig 1,7 Millionen täglich aktive Nutzer, im Dezember waren es nur mehr 53.000. Und auch in den USA, in denen es zeitweise bis zu 20 Millionen Spieler gab, ist nur mehr ein Bruchteil übrig geblieben. Für den Einbruch wird auch oftmals die kalte Jahreszeit verantwortlich gemacht, da Pokémon Go vorwiegend im Freien gespielt wird. Nun wird versucht, viele dieser Spieler zurückzuholen. Die Basis ist definitiv da:  Laut Niantic Labs wurde das Spiel allein in den ersten drei Tagen mehr als 100 Millionen Mal heruntergeladen.

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Erstellt am 17.02.2017 18:41 Uhr

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